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<pre>Am Ende der oberen Tabellenhälfte treffen hingegen die Klubs aus Southampton und West Bromwich aufeinander: Nachdem sich die Gäste zuletzt gegen Chelsea, Man United und Arsenal als chancenlos erwiesen, wird von den Baggies nun im St. Mary`s Stadium ein versöhnlicher Jahresabschluss anvisiert.  <p> Liegt es in der Natur der Sache, dass vor dem Qualifikationsabschluss fast schon in einem inflationären Ausmaß von anstehenden Endspielen gesprochen wird, kommt man in der Gruppe B nun aber tatsächlich nicht an dieser Begrifflichkeit vorbei.  <p>  Hoffnung ist dagegen bei Werder Bremen zurückgekehrt — nach dem 4:0 gegen Hannover steigt an der Weser wieder die Zuversicht hinsichtlich Klassenerhalt. <p> Während die Penguins, bei denen deutsche Profi Tom Kühnhackl im ersten Spiel nicht zum Einsatz kam, zum sechsten Mal das Finale um den Stanley Cup erreicht haben, stehen die Nashville Predators erstmals in der Endspielserie. <p>  Zu Gute kommt den Schwarz-Gelben dabei immerhin, dass die Hausherren auf ihren Kapitän und Mittelfeld-Stabilisator Adrien Silva verzichten müssen. Der frischgebackene Europameister wird von einer Knie-Operation für mehrere Wochen außer Gefecht gesetzt.  </pre>


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<pre>In der Abendpartie erwartet der SV Darmstadt den Hamburger SV. Die Lilien erleben aktuell ein Wechselbad der Gefühle, Siege und Niederlagen wechselten sich zuletzt regelmäßig ab. Am Wochenende setzte es ein 0:2 in Stuttgart. Der HSV haderte nach 1:2-Niederlage gegen Hannover mit seiner fahrlässigen Chancenauswertung.  <p> Nach diesem nicht wirklich überraschenden Erfolg ist der kroatische Meister nun nur noch zwei Schritte von seiner erstmaligen Teilnahme an der Champions League entfernt — die es gegen Olympiakos aber noch einmal richtig in sich haben dürften.  <p>  Ob diese am Freitag beglichen werden kann, ist fraglich, denn das Team von Nationaltrainer Didier Dinart hat ein Stück seiner früheren Dominanz verloren. <p> Nach der länderspielbedingten Unterbrechung findet die Bundesliga vom 8. bis 10. September ihre Fortsetzung. An diesem Wochenende steht der Spieltag auf dem Programm. <p>  Auch die Warriors dominierten in den Playoffs. Das Team von Head Coach Steve Kerr, der nach seiner mittlerweile dritten Rückenoperation derzeit (noch) nicht auf der Trainerbank von Golden State sitzen kann, war sogar noch besser als der Titelverteidiger.  </pre> 


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<pre> Es liegt in der Natur der Sache, dass die Play-off-Spiele von enormer Brisanz sind. Schließlich sind diese die allerletzte Möglichkeit den Sprung unter die 32 WM-Teilnehmer zu schaffen, die vom 1Juni bis zum 15. Juli 2018 in Russland um den Weltmeistertitel kämpfen.  <p> Am Samstagabend kommt es zu einem Bundesliga-Klassiker — zum Duell zwischen dem Hamburger SV und Bayern München.  <p>  Obwohl sich beide Mannschaften hauptsächlich über ihre Offensivabteilung definieren, dürfte dieses Spiel von den jeweiligen Abwehrreihen entschieden werden — immerhin finden in der Mercedes-Benz-Arena die Klubs mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zusammen. <p>  Wurde zunächst die lediglich auf dem zweiten Platz beendete Gruppenphase mit einem Heimsieg gegen Paris versöhnlich zu Ende gebracht, wusste die Elf von Jupp Heynckes nun auch das erste Achtelfinal-Duell gegen Besiktas für eine beeindruckende Machtdemonstration zu nutzen. <p>  Aufholjagd ist auch das richtige Stichwort, wenn es um die Dienstags-Duelle geht – insbesondere natürlich in Bezug auf den Keller-Kracher zwischen Schlusslicht Swansea City und dem Tabellen-17. Crystal Palace.  </pre>


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<pre> Dennoch haben die Gladbacher die Chance in der Tabelle nach oben zu klettern — mit einem Sieg über Leipzig könnte sogar Rang 4 winken. Und die auswärtsschwachen „Bullen“ (kein Sieg in den letzten fünf Liga-Gastspielen) könnten bei einem Sieg im Idealfall auf Platz zwei vorstoßen.  <p> Nicht weniger prekär ist die Situation derzeit auf Schalke. Nachdem auch das jüngste Heimspiel gegen Köln nicht die erhoffte Trendwende brachte und nach vier Spieltagen somit immer noch keine Punkte eingefahren werden konnten, scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis bei den Königsblauen sämtliche Dämme brechen.   <p> Von derartigen Verhältnissen träumen die Münchener Löwen schon seit Jahren. Gleiches gilt für die Leidensgenossen aus Düsseldorf, Duisburg, Berlin und Bielefeld, die in dieser Saison ebenfalls nur um das nackte Überleben kämpfen. <p>  Auch wenn die Hinspiele bereits eine Vorentscheidung über den Finaleinzug in der Europa League gebracht haben, dürfen Manchester United und Ajax Amsterdam die Rückspiele nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem das Ergebnis der „Red Devils“ könnte trügerisch sein. Dennoch sind die Rollen klar verteilt.  <p> Und auch Brock Osweiler, der Manning in der vergangenen Saison in acht Spielen zwar nicht spektakulär, aber durchaus solide vertreten hat — als der mittlerweile 40-Jährige zweifache Super Bowl Champion verletzt war -, hat die Broncos verlassen. Osweiler wechselte als „Free Agent“ zu den Houston Texans.  </pre>


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<pre> Eines haben 1860 München und Sportfreunde Lotte nach dem Auftaktspiel in der Liga gemeinsam — beiden gelang kein Treffer.  <p> Und auch diesmal dürfte mit dem oft phlegmatisch wirkenden Schweizer zu rechnen sein. Im Halbfinale kämpfte er den Weltranglisten-Ersten Andy Murray nieder und machte dabei zwei Mal einen Satzrückstand wett.  <p>  Im zweiten Spiel dieser Gruppe treffen AS Monaco und der FC Porto aufeinander. Die Portugiesen stehen in der Neuauflage des Endspiels von 2004 schon etwas unter Druck — eine Niederlage im fürstentum und die beiden Aufstiegsplätze rücken schon etwas aus dem Blickfeld. <p>  Bezeichnend: Der laut Löw „außergewöhnliche“ Sieg in der Gruppe B – basierend auf Erfolgen gegen Australien (3:2) und Kamerun (3:1) sowie einem gerechten Remis gegen Chile (1:1). Dieser bringt den organisatorischen Vorteil mit sich, das Halbfinale erneut in Sotschi austragen zu dürfen.  <p> Nach dem Vorglühen im DFB-Pokal hat den deutschen Fußball am 18. August endgültig der Alltag wieder: Mit dem Duell zwischen dem FC Bayern und der Leverkusener Werkself meldet sich am Freitagabend nunmehr auch die Bundesliga aus dem Urlaub zurück.  </pre>


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